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19. Oktober 2018 um 07:21 Uhr

Nova Meierhenrich über Depressionen : „Ich dachte: Wenn wir dich lieben, muss es doch reichen“

Von

Als das Handy klingelt, weiß sie schon, was los ist, bevor sie das Gespräch annimmt. Nova Meierhenrich ist im Drehstress an jenem Tag im April 2011. Am Telefon teilt ihre Mutter ihr mit, dass sich ihr Vater das Leben genommen hat. Zwei Jahre zuvor hat er es schon mal versucht. Zu sehr haben ihn die Depressionen geplagt, mehr als zehn Jahre lang.

Was das mit einer Familie anrichtet, wenn der Vater an Depressionen erkrankt, darüber hat Nova Meierhenrich, 44, TV-Moderatorin („Prominent“), Schauspielerin, ein Buch geschrieben. In „Wenn Liebe nicht reicht“ (Edel, 240 Seiten, 17,95 Euro) schildert sie, wie sich ihr Vater Mitte der 90er nach dem Konkurs seiner Firma immer weiter zurückzog und schließlich kaum noch sein Zimmer verließ. Zu sehr erdrückte ihn der Gedanke, dass er beruflich gescheitert war und seine Familie nicht mehr versorgen konnte. Doch Meierhenrich war nicht nur Angehörige eines Depressiven, sie erkrankte auch selbst.

Die Depression Ihres Vaters belastete Ihre Familie schon in den 90ern. Vor der Kamera waren Sie aber stets gut gelaunt.

Nova Meierhenrich Mein Beruf ist nicht dafür gemacht, seine privaten Sorgen nach außen zu kehren. Dann wäre ich dort falsch. Hinzu kommt, dass ich mein Privatleben schützen muss, weil sich eben Menschen dafür interessieren. Aber auch Sie können nicht mit schlechter Laune im Büro erscheinen, weil bei Ihnen alles schief läuft. Die Frage ist: Wie lange reichen die Kräfte, um diese Fassade aufrecht zu erhalten?

1993 musste Ihr Vater mit seiner Firma Konkurs anmelden – wann haben Sie gemerkt, dass er sich veränderte?

Meierhenrich Mein Vater war ein Familienmensch. Er suchte die Gesellschaft seiner Familie. Als er sich immer mehr zurückzog, hat uns das aufhorchen lassen. Vorher war er im Beruf stets strukturiert, immer 150 Prozent, konzentriert. Muster, die typisch für ihn waren, änderten sich. Wir haben das zunächst auf den Konkurs seiner Firma geschoben. So etwa reißt einen ja raus. Eine Veränderung alleine ist nicht tragisch, aber es kam ein Puzzleteil zum nächsten, bis ein Bild daraus wurde. Wir standen zuerst zu nah davor, um es zu erkennen. Bis wir einen Schritt zurückgetreten sind.

Wann haben Sie dieses Bild gesehen?

Meierhenrich Das hat ein paar Jahre gedauert. Es vergingen sechs, sieben Jahren, bis meine Mutter, die als erstes nach Hilfe suchte, mit dem Wort Depressionen konfrontiert wurde. Sie hatte ja auch keine Ahnung, wonach sie suchen sollte. Das waren die 90er, man googelte nicht einfach. Depressionen waren ein Tabuthema. Wir kannten aus unserem Freundeskreis keinen ähnlichen Fall.

Hatten Sie das Wort Depressionen überhaupt schon mal gehört?

Meierhenrich Das schon, aber ich hatte mich nicht genauer damit beschäftigt. Noch heute herrschen über Depressionen so unfassbar viele Vorurteile. Im vergangenen Jahr haben Studien in Deutschland gezeigt, dass mehr als 70 Prozent denken, es werde durch Schokolade besser.

In ihrem Buch „Wenn Liebe nicht reicht“ schildert Meierhenrich, was die Depressionen in ihrer Familie angerichtet haben. Foto: Katrin Schöning
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Irgendwann sprach Ihre Mutter ihre eigene Hausärztin an.

Meierhenrich Sie hat ihr erzählt, was sie empfindet, und die Hausärztin war eine kompetente und sehr mitfühlende Person. Sie war es, die das Wort Depressionen zum ersten Mal in den Mund nahm. Nun wussten wir immerhin, womit wir es zu tun hatten. Sie legte meiner Mutter ans Herz, mit meinem Vater zu einem Psychiater zu gehen – was er nicht wollte. Sie ging dann alleine, um sich zu informieren.

Später kam er doch mit.

Meierhenrich Meiner Mutter zuliebe. Er hat alles nur meiner Mutter zuliebe getan. Er selbst hielt das nicht für wichtig.

Welche Fehler haben Sie und andere Familienmitglieder damals aus Unwissenheit gemacht?

Meierhenrich Ich glaube nicht, dass wir Fehler gemacht haben. Es verging einfach viel zu viel Zeit, bis wir merkten: Das ist etwas Ernstes.

Was haben Sie über Depressionen gelernt, was vielen Leuten bis heute nicht klar ist?

Meierhenrich Eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, die töten kann. Wie Krebs. Depressionen haben nichts damit zu tun, dass man mal einen Durchhänger hat. Die Krankheit bringt Botenstoffe im Gehirn durcheinander und kann jeden erwischen. Das hat nichts damit zu tun, dass man ein schwacher Charakter ist oder nicht belastbar. Ohne fremde Hilfe findet der Kranke meist nicht mehr heraus. Oft sind es Medikamente, auf jeden Fall sind es Therapien. Trotzdem schwingt bei Leuten häufig mit: Vielleicht ist der auch selbst schuld. Wer weiß, wie er gelebt hat. Bei Krebs wäre einem Mitleid sicher.

Der Depressive wird in der Öffentlichkeit stigmatisiert.

Meierhenrich Deshalb trauen sich viele Betroffene nicht, darüber zu sprechen. Das ist tragisch, denn nur, wer darüber spricht, kann Hilfe bekommen. Aber die Leute haben Angst, den Job zu verlieren, davor, dass andere auf einen runtergucken. Dann rutschen sie die Abwärtsspirale noch schneller hinunter. Ein Arzt hat uns die Depression erklärt wie eine Mauer um einen herum. Am Anfang ist die Mauer noch klein genug, dass der Kranke drüber schauen kann. Man kann ihm die Hand reichen. Später muss er sich schon auf Zehenspitzen stellen. Und irgendwann ist die Mauer so hoch, dass nichts mehr zu einem dringt. Das ist der Punkt, an dem es zu spät ist.

Entscheidend ist also, früh Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Meierhenrich Eine Depression ist gut heilbar. Aber nur, wenn sich Leute frühzeitig anderen anvertrauen. Die erste Anlaufstelle sind die Hausärzte. Diese müssen unbedingt noch mehr auf das Erkennen von Depressionen geschult werden, damit sie Leute nicht einfach nur mit Schlafmitteln nach Hause schicken, sondern durchschauen, mit welchem Problem da jemand vor ihnen sitzt. Doch nach dem Arztbesuch dauert es in Deutschland noch oft vier bis fünf Monate, bis man eine Therapie beginnen kann. Die Zahl der Psychologen wurde vor Jahren mal festgesetzt und seitdem nicht mehr geändert. Obwohl die Zahl der Menschen explodiert ist, die eine Therapie suchen. Wenn die Leute hören „Kommen Sie in vier Monaten wieder“, dann schaffen sie das in vielen Fällen nicht noch mal.

Warum ist da noch nichts passiert?

Meierhenrich Das frage ich mich auch.

Und eine Langzeittherapie übernehmen die Krankenkassen nur für drei Monate, beklagen Sie in Ihrem Buch.

Meierhenrich Das ist auch etwas, das mich wütend gemacht hat. Mein Vater war auf dem Weg der Besserung und dann endet seine Therapie.

Das war einer der Momente, in denen es mit Ihrem Vater eine gute Wendung hätte nehmen können.

Meierhenrich Ausgerechnet vor Weihnachten wird er aus der Therapie entlassen, obwohl klar ist, dass er dann ausgerechnet an Weihnachten alleine zuhause sein würde. An einigen Punkten hat das Gesundheitssystem versagt.

Was kann die Familie, was können Freunde leisten?

Meierhenrich Das engere Umfeld kann die Hand reichen, Hilfe anbieten, es kann und muss signalisieren, dass es da ist. Aber es ist begrenzt in seinen Möglichkeiten. Vielleicht ist jemand schon so sehr drin in der Spirale, dass er für Hilfe gar nicht mehr empfänglich ist. Das ist sehr frustrierend für Angehörige. Wichtig ist, dass Angehörige Hilfe in Anspruch nehmen. Das kann man nicht alleine durchstehen. Keiner, der es nicht selbst erlebt hat, kann nachvollziehen, wie unfassbar anstrengend das für Angehörige ist.

Ihre Mutter hat das so belastet, dass sie sich von Ihrem Vater getrennt hat. Sie wurden zu seinem wichtigsten Ansprechpartner und haben sich so aufgerieben, dass Sie selbst depressiv wurden.

Meierhenrich Dass ich selbst Hilfe brauche, habe ich erst mal von mir gewiesen. So wie mein Vater. Ich war mir sicher, ich wüsste alles über die Krankheit und könnte das selbst regeln. Das war immer mein Anspruch, es selbst hinzukriegen. Aber es ist egal, wie viel du weißt: Die Krankheit kriegt dich trotzdem.

Wie haben Sie wieder herausgefunden?

Meierhenrich Zum Glück hatte ich eine Freundin, die merkte, dass ich die Kontrolle verloren hatte über mein Leben. Sie hat gesehen, dass sich da ein Muster geändert hat. Sie hat mich nicht erpresst, aber sie ist hartnäckig geblieben. Das ist wichtig: Dranbleiben, immer wieder anbieten zu reden, Hand ausstrecken. Ruf mich an, auch wenn es nachts um drei ist. Vielleicht ist man an dem einen Tag nicht in der Lage, die Hand zu nehmen, aber drei Wochen später schon.

Sind Sie zum Arzt gegangen, weil Sie eingesehen haben, Hilfe zu brauchen – oder weil Ihre Freundin so genervt hat?

Meierhenrich Zum ersten Termin bin ich gegangen, damit ich meine Ruhe habe. Mit der festen Überzeugung, dass ich danach meiner Freundin erzählen kann: Ich war da, die Ärztin hat gesagt, alles ist in Ordnung. Aber beim Erstgespräch bin ich nach einer Viertelstunde heulend zusammengebrochen. Da wurde mir klar: Es ist überhaupt nichts okay. Ich brauche Hilfe.

Einmal sagte Ihr Vater zu Ihnen: „Ich weiß, dass du mich liebst, aber das reicht nicht.“ Das muss das härteste sein, was einem der eigene Vater sagen kann.

Meierhenrich Liebe ist das stärkste Gefühl, das wir zur Verfügung haben. Und wenn selbst diese Emotion nicht reicht, um jemandem im Leben zu halten, ist das der tiefste Schlag in die Magengrube, den man bekommen kann. Das macht einem auch die ganze Hilflosigkeit klar, denn danach sind ja alle Mittel eines Angehörigen ausgeschöpft. Ich war wütend, verzweifelt. Ich habe gedacht: Wenn wir dich alle lieben, muss es doch dafür reichen, dass du hierbleiben willst.

Erst nach seinem Selbstmord haben Sie es doch verstanden.

Meierhenrich Ich war mit einem Mann in einer Sendung zu Gast, der selbst versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. Ein Vater von drei Kindern. Er hat mir erklärt: Du musst versuchen, ihm zu verzeihen. Denn diese Gefühle, diese Liebe, dringt nicht mehr zu ihm durch. Wie ein Brief, der nicht mehr zugestellt wird. Es gibt gar nichts mehr. Man will nur noch gehen. Das hat mir sehr geholfen.

Haben Sie Schuldgefühle?

Meierhenrich Hätte ich mich nicht noch mehr anstrengen müssen? Diese Frage wird mich bis ans Lebensende begleiten. Mal stärker, mal schwächer.

Wo ist Ihr Vater jetzt?

Meierhenrich Wie das aussieht, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber ich glaube, dass unser Leben mit dem Tod nicht zu Ende ist. Im Leben meines Vaters war kein bisschen Licht mehr, es war reine Dunkelheit. Kein gesunder Mensch kann sich vorstellen zu gehen, aber für ihn war der Tod eine Erlösung. Das muss ich so hinnehmen.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Oft hilft bereits das Reden dabei, die Gedanken zumindest vorübergehend auszuräumen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Auch besorgte Angehörige finden dort schnelle Hilfe. Die Telefonnummern sind 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.


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